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Warum investieren?

Nachdem die Region über mehrere Jahrzehnte durch eine der niedrigsten Investitionsraten des Landes (20% des BIP gegenüber 22% auf nationaler Ebene) gekennzeichnet war, hat sie sich sie sich seit der Lancierung der großen Strukturprojekte aufgrund der königlichen Initiative für Entwicklung zu einer der Regionen entwickelt, die mit 32% eine überdurchschnittlich hohe Investitionsrate verzeichnen. Diese Anstrengung öffentlicher Investitionen generiert öffentlich-private Partnerschaften und stellt eine Hebelwirkung dar, um kleine und mittlere Unternehmen in den Sektoren Tourismus, Dienstleistungen, Offshoring, regionalspezifische Produkte, Ausbildung und neue Technologien… anzuziehen. Neue Wirtschaftszweige tauchen auf bzw. etablieren sich, wie Baustoffe, Nahrungsmittelindustrie, Zucht und weiterverarbeitendes Gewerbe, Kunsthandwerk, Logistik und Transport, Energie und Bergbau, Fischerei und Fischzucht etc.     
        
Auch verfügt die Region mit dem  Regionalen Zentrum für Investitionen (CRI-Oujda) und  einem Ableger in Nador  bzw.  mit dem Regionalen Entwicklungsfond von Oriental  über Strukturen zur Erleichterung von Investitionsvorhaben.  Der genannte Fond, eingerichtet im Rahmen der königlichen Initiative, hat die Unterstützung von Projektträgern innovativer Investitionen jeglicher Sektoren, ausgenommen Immobilien und Handel zum Ziel. Darüber hinaus ist die Agentur für Oriental mit Projekten in der Realisierungsphase, die die Unterstützung von Investoren betreffen und die die institutionellen  Kapazitäten der Region ausbauen werden (Informationssystem im Netz, Marketingunterlagen zur Kommunikation des lokalen Angebots etc.).

Diese Angebote werden direkt nach ihrer Fertigstellung auf der Internetseite zur Verfügung stehen.        

Ausstattung von Oriental mit neuer Infrastruktur aufgrund der königlichen Initiative 

Die königliche Initiative zur Entwicklung der Region Oriental,  in der  Rede des Königs vom 18. März 2003 in Oujda zum Ausdruck gebracht, beinhaltet einen neuen Ansatz regionaler Entwicklung und stellt den Startpunkt großer Investitionsleistungen in die Infrastruktur der  Region und  in Einrichtungen zur Verbesserung der Lebensbedingungen dar. 
Ein ambitioniertes Programm wurde angestoßen und eine Philosophie des Handelns installiert, aufgerufen beizeiten dessen Umsetzung  zu managen.  


Diese visionäre Rede ist schon übersetzt in die Eröffnung zahlreicher Baustellen mit Einfluss auf die gesamte, sich erneuernde Region und der Fortschritt der Bauvorhaben ist heute allenthalben feststellbar. Diese großen Programme sind der Motor für die Attraktivität der Region; sie verbessern entscheidend das Leben der Bürger und beschleunigen, wie dies die Moderne erfordert, den Fluss von Waren von Personen. Die königliche Initiative ist eine Grundsatzrede, die den Weg für regionale Entwicklung geöffnet hat und auch weiterhin dessen Stoßrichtung vorzeichnet.        

  • Autobahn Fès-Oujda
  • Küstenstraße am Mittelmeer
  • Ausbau der Fahrbahn der Strecke Oujda-Nador
  • Ferienressort Mediterrania-Saïdia
  • Bahnstrecke Taourirt-Nador
  • neuer Flughafen Oujda-Angad
  • Stadtsanierungsprogramm  für die Städte Nador und Oujda
  • Infrastrukturelle Verbesserung von Krankenhäusern
  • Spende von motorisierten Dreirädern für  Straßenverkäufer.


Von Anfang an wurde die wirtschaftliche Entwicklung des Königreichs von seiner Majestät Mohamed VI als absolute Priorität gewertet. Im Rahmen der Entfaltung dieser nationalen Strategie wurde als Motor für wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes ein Prozess der Regionalisierung eingeleitet.  (….)

Erneuerbare Energien:


Marokko hat angefangen, das enorme zur Verfügung stehende Potential an Sonnenenergie, aber auch an Windenergie und Biomasse  zu verwerten. Die demographische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes erfordern tatsächlich, dass alle Mittel zur Energieerzeugung ausgenutzt werden, um die stetig wachsende Nachfrage nach Energie befriedigen zu können.     
Das Credo:  ein verbesserter  Zugang der Region zu Energie, eine Ausweitung der Angebotsseite und eine relative Autonomie der Energieerzeugung.

Eine Vielzahl  von Strukturprojekten formt und dynamisiert die Region Oriental. Die vorrangigen Wirtschaftszweige sind die Nahrungsmittelindustrie, Offshoring und Logistik. Damit impliziert das Programm die Entwicklung von Freihandelszonen für die Warenausfuhr nach internationalen Standards und ausgerichtet auf industrielle Zulieferung für den europäischen Markt.

Berkane wird den Nahrungsmittelbereich beheimaten, Oujda den tertiären Sektor. Die logistische Freihandelszone des  Hafengebiets bei  Selouane wird dem Bereich Hafen und Logistik  zugeordnet und  die zwei Industrieparks  (Madagh und Selouane) werden dem Industriezweig bzw. dem Nahrungsmittelbereich zugeschrieben;  dem Technopol Oujda, was Dienstleistungen und mit Tourismus verbundene Tätigkeiten betrifft.  
Aus den Verbindungen  zwischen des verschiedenen strategischen Wirtschaftszweigen und dem potentiellen Angebot leiten sich bevorzugte Standorte ab.   


Der industrielle Entwicklungspol in der Region Oriental, MED EST, soll letztendlich auf dem Markt zu einem Angebot von Eigentumstiteln und Immobilien bester Qualitätsstandards führen, das es ermöglichen wird Industrie- und Dienstleistungsunternehmen wettbewerbsfähige Kapazitäten anzubieten.

Warum investieren?
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Wle investieren?
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Auf mehr als 70 Mrd. MAD  beläuft sich die Summe der durch die . ......

Die Hauptsektoren und Entwicklungsachsen
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